Q & A

Warum Poker fĂĽr Team-Trainings?

  1. Poker ist ein Spiel und das Gehirn ist dafĂĽr gemacht, spielend zu lernen.
  2. Ein Team-Training am Pokertisch ist aufregend, unterhaltsam und macht Spaß. Es bietet somit beste Bedingungen, damit das Erlebte und Erlernte lange im Gedächtnis bleibt.
  3. Das Spiel ermöglicht einen konkreten und praktischen Zugang zu businessrelevanten Themen. Das heißt wir reden nicht nur über Entscheiden unter Unsicherheit, sondern praktizieren es. Wir philosophieren nicht nur über effektive Kommunikation, sondern üben es. Wir diskutieren nicht nur über Zusammenarbeit im Team, sondern erleben es aus verschiedenen Blickwinkeln. In diesem Sinne wiegt ein Gramm Poker mehr als eine Tonne Theorie.
  4. Poker und Business haben viele Gemeinsamkeiten. Das macht Poker zu einer wertvollen Business-Analogie. Die neuen Perspektiven liefern viele wertvolle und praktische Analogieschlüsse, die den Teilnehmern noch lange im Gedächtnis bleiben.
  5. Die Atmosphäre am Pokertisch ist besonders. Sie bietet Ihrem Team eine willkommene Auszeit vom Business-Alltag. Es ist eine spannende Möglichkeit sich neu kennenzulernen und so noch mehr zusammenzuwachsen. Das macht Team-Trainings am Pokertisch zu einer unvergesslichen Alternative zu konventionellen Trainings und Teamentwicklungen.
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Was hat Poker genau mit Business zu tun?

Stellen Sie sich einmal vor: Sie sitzen am Pokertisch. Sie erhalten zwei zufällige Karten. Sie blicken auf Ihre Pokerchips oder mit anderen Worten: ihre Ressourcen. Die Uhr tickt und Sie müssen sich entscheiden. Wie Sie Ihre Karten spielen und wie sie Ihre Ressourcen investieren.

In einer komplexen Welt, in der Sich alles mit jeder neuen Karte verändern kann. Wo Sie nie alle Informationen haben. In der Sie kontinuierlich annehmen, interpretieren und adaptieren müssen, wenn Sie vorankommen und erfolgreich seien wollen. Dabei gilt es aber auch kontinuierlich die anderen Spieler im Blick zu haben, sich in Sie hineinzuversetzen, sie zu verstehen und Ihre Perspektiven einzunehmen.

Als wäre dies nicht schon herausfordernd genug müssen Sie Ihre Emotionen im Griff haben. Sie dürfen sich von Fehlern nicht demotivieren lassen, müssen entschlossen handeln und stets mental agil bleiben.

In diesem Sinne ist Poker komprimiertes Business, 100 % VUKA-Welt und die stärkste Business-Analogie, die ich kenne!

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Wie hilft ein Training am Pokertisch dem Teilnehmer, Team, Unternehmen?

In einem Team-Training am Pokertisch liegen die inhaltlichen Schwerpunkte für gewöhnlich auf den Themen entscheiden, effektive Kommunikation und Teamwork. Dabei erfolgt das Lernen immer auf drei Ebenen. Alles beginnt auf der Individualebene, denn Veränderung beginnt immer bei einem selbst. Die Teilnehmer lernen sich selbst besser kennen und entwickeln individuelle Strategien, die Ihnen zukünftig in den verschiedenen Themenbereichen helfen.

Darüber hinaus lernen die Teilnehmer parallel gemeinsam, miteinander und voneinander. Alles was geschieht, Erfolg immer im Kontext eines sozialen Systems – dem Team. Deshalb ist auch die Teamebene im Training von größter Bedeutung.

Darüber hinaus blicken wir spätesten bei den Themen Entscheidungs- und Kommunikationskultur, Fehlerkultur, Lernkultur usw. immer auch über den mentalen Tellerrand des Einzelnen und des Teams hinaus. Da der Erfolg eines Unternehmens in der Summe immer von den Mitarbeitern und Teams abhängt, muss sich die Unternehmensebene ebenfalls im Training wiederfinden.

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Wie kann ich mir das Training vorstellen?

Jedes Training ist didaktisch erfahrungsorientiert ausgerichtet. Deshalb findet das gesamte Training auch am Pokertisch statt. Das Equipment wird dabei vom Trainer gestellt. Dass die individuellen Schwerpunkte des Trainings in einem Vorabgespräch geklärt und festgelegt werden, versteht sich von selbst. In der Praxis hat sich mindestens ein trainingstag als effizient bewährt.

Stufe 1: Nach einer kurzen interaktiven EinfĂĽhrung ins Thema erlernen die Teilnehmer in 25 Minuten das Regelwerk des Pokerspiels. AnschlieĂźend werden die ersten praktischen Erfahrungen am Pokertisch gesammelt. Es werden sofort Entscheidungen getroffen, Ressourcen verteilt, Ăśberlegungen angestellt und EindrĂĽcke gesammelt.

Stufe 2: Die erste Praxis-Phase (Stufe 1) bildet die Grundlage für die anschließende Reflexionsphase (Stufe 2). Der Trainer moderiert, stellt Fragen, greift Kommentare auf und gibt sie in die Gruppe zurück. Die Teilnehmer reflektieren immer wieder das Erlebte – mal allein und mal zusammen.  Spätesten hier wird deutlich, dass Poker „nur“ didaktisches Mittel zum Zweck ist und das ein Team-Training weit über das reine Pokerspiel hinausgeht.

Stufe 3: An dieser Stelle wird das Erlebte abstrahiert und in Theorien und Konzepte aus der Psychologie sowie der Verhaltensökonomie eingebettet. Auf diese Weise verknüpfen wir die einzelnen Erlebnisse, Erkenntnisse und Impulse zu einem großen Ganzen. Das erfolgt durch kurze Präsentationen des Trainers, die selten länger sind als 10 Minuten. Dabei wird auch hier durch Storytelling und Humor der „Erlebnisfaktor“ hochgehalten, schließlich sollen möglichst viele Erkenntnisse bei den Teilnehmern „hängenbleiben“.

Stufe 4: Abschließend erfolgt der Transfer des Erlernten in den Business-Alltag. Die Teilnehmer prüfen jeder für sich als auch gemeinsam, wie Ihnen den neuen Erkenntnissen zukünftig bei der Bewältigung der beruflichen Herausforderungen am besten helfen.

Die erläuterten vier Stufen sind zum Zwecke der Veranschaulichung getrennt dargestellt worden. In der Praxis durchlaufen die Teilnehmer die ganze Zeit diese vier Phasen und bewegen sich flexibel zwischen ihnen hin und her. Zum Ende des Trainings verlassen die Teilnehmer das Team-Training mit klaren nächsten Schritten und Aufgaben. Diese sorgen für einen erfolgreichen Wissenstransfer in den beruflichen Alltag.

Mittels eines Surveys am Ende des Trainings-Events als auch zwei Wochen später werden die Teilnehmer und das Team auf ihrer Reise zu smarteren Entscheidungen, effektiverer Kommunikation und stärkerem Teamwork über den Trainingstag hinaus unterstützt. Dazwischen liegende E-Mails fördern die Motivation als auch das Engagement der Teilnehmer, die erarbeiteten Schritte auch umzusetzen.

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Ich kann aber kein Poker?

Dann geht es Ihnen, wie 95 % meiner Teilnehmer und das ist auch gut so, denn:

  • die Teilnehmer lernen die Regeln zu Beginn des Trainings,
  • das fördert den sog. „Beginners Mind“, d. h. eine mentale Offenheit fĂĽr Neues,

wir nutzen Poker als Mittel zum Zweck, d.h. sie brauchen ohnehin nur wenige Pokerkenntnisse, um vom Training zu profitieren

Alles, was Sie brauchen ist ein offenes Mindset, etwas Neugierde und gute Laune. Dann steht einem unvergesslichen Trainingserlebnis nichts im Wege. Versprochen!

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